Technischer Fortschritt allein kann die verloren gegangene Biodiversität nicht ersetzen

Los ging es mit dem Vortrag „Mit Mineralien und Spurenelementen Pflanzengesundheit und die eigene Gesundheit stärken“ von Dr. Stefan Hügel. Anschließend folgte Univ.-Prof. Martin Grassberger mit dem Thema: „Das unsichtbare Netz des Lebens: Wie Mikrobiom, Biodiversität, Umwelt und Ernährung unsere Gesundheit erhalten.“ Abgerundet wurde die Veranstaltung von Christoph Felgentreu mit: „Gesunder Boden – Voraussetzung für eine zukunftsfähige Landwirtschaft“.

„Heute konnten wir wieder einmal erleben, wie wichtig Biodiversität als Grundlage des Lebens auf unserer Erde ist und dass sie eine entscheidende Rolle für die Stabilität und Gesundheit von Ökosystemen spielt. Insbesondere die Bodenbiodiversität trägt zur Fruchtbarkeit des Bodens bei, unterstützt den Nährstoffkreislauf und fördert die Widerstandsfähigkeit gegen Schädlinge und Krankheiten. Technischer Fortschritt allein kann die verloren gegangene Biodiversität nicht ersetzen und muss im Einklang mit natürlichen Prozessen stehen“, so das Fazit von Jean Sebastien Larro, selbst studierter Geograph mit Schwerpunkt Bodenkunde und Hydrologie.

 



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